AK Gewalt gegen Jungen und Männer

Arbeitskreis Jungen und Männer als Betroffene sexualisierter oder häuslicher Gewalt und Stalking in Leipzig

09.05.2012 Freiburg
Fachtagung „Jungen als Opfer sexualiserter Gewalt“
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.V. (DGfPI) in Kooperation mit Wendepunkt Freiburg e.V.
Info-Flyer und Anmeldung (PDF, 1,5MB)
Anmeldungen voraussichtlich ab 26.03.2012 auch online möglich.

Am 6. März 2012 findet die nächste Sitzung des AK statt. Interessierte werden um eine Anmeldung per E-Mail gebeten.

Ort:
Straßensozialarbeit Leipzig
Eisenbahnstr. 11
04103 Leipzig

Ja, ja, auch das hier ist nur ein Testkommentar, aber inhaltlich gibt’s Nichts zu rütteln:

Am nächsten Dienstag, den 17. Januar 2012, findet um 10 Uhr der nächste Vorbereitungstreffen* des Arbeitskreises „Jungen und Männer als Betroffene sexualisierter oder häuslicher Gewalt und Stalking in Leipzig“ statt. Interesierte sind herzlichst eingeladen. Ort der Veranstaltung wie immer hier:

Opferhilfe Sachsen e.V.
Fockestraße 8c
04275 Leipzig

Tel: 0341 2254318

Email: leipzig@opferhilfe-sachsen.de

*) Ist das tatsächlich noch ein Vorbereitungstreffen oder schon richtige Arbeit? ;)

„Lücke in Leipzig“

Bislang kein spezielles Hilfsangebot für Jungs und Männer, die Opfer von sexueller Gewalt wurden

Opferberater schlagen Alarm: Es gibt weder in Leipzig noch in der Region ein spezielles Hilfsangebot für Jungen und Männer, die sexuelle, körperliche oder seelische Gewalt erlebt haben. Deshalb hat sich ein Arbeitskreis gegründet, der aber noch dringend Mitstreiter sucht. Dessen Ziel ist es, „die Lücke in Leipzig“ zu schließen, unter anderem Trägervereine für eine Extra-Info- und Beratungsstelle sowie eine Männerschutzwohnung zu finden.

In der Hauptstadt gibt es die „Berliner Jungs“, in Bremen das „Jungenbüro“. Und in Leipzig? „Zehn- bis 16-jährige Jungs, die im Internet ja ziemlich fit sind, haben den Test gemacht“, erzählt Franz Eder vom Leipziger Büro der Opferhilfe Sachsen. „Wir fragten: An wen würdet ihr euch im Falle eines sexuellen Übergriffs wenden? Sie fanden keine lokalen oder regionalen Angebote, von denen sie sich allein schon vom Namen her angesprochen fühlten. Nur eine bundesweite Hotline.“

Auch diese Stichprobe hat die Erkenntnisse weiter lesen